Garten

 

Das Grundstück Seminarstraße 17 in Freiburg liegt zwischen der Seminarstraße und dem Deichelweiherweg. Es misst 10 a 28 qm. Das Haus wurde im Jahr 1914 als Doppelhaus erbaut. Meine Großeltern Wilhelm und Gretel Zeh haben es im Jahr 1921 gekauft und bezogen. In der Zeit vom Beginn des ersten Weltkrieges bis zum Ende des zweiten Weltkrieges hat es in Haus und Garten mancherlei Veränderungen gegeben, über die an dieser Stelle nicht berichtet werden soll. Im Folgenden soll vielmehr dokumentiert werden, für welche Veränderungen wir seit unserem Einzug in das Haus anfangs 2004 verantwortlich sind, das mir am 31. Oktober 1995 von meiner Tante Hedi übergeben worden war.. 

März 2001
März 2001. Meine Tante Hedi und Christl. Der Acker (links) war ringsum von einer Buchshecke und einem Kiesweg umgeben.
30.03.2001
März 2001. Auf drei Seiten gab es eine zweite Buchshecke.
Februar 2003
Februar 2003. Später verschwanden: die Teppichstange, große Teile der inneren Buchshecke (leider), die Magnolie (links), der Kirschbaum und die Holzgarage (rechts).
Februar 2003
Februar 2003. Das Ehepaar Hildebrandt aus der DDR bewohnte zusammen mit zwei Söhnen eine Dienstwohnung im 2. und 3. OG. Sie waren von Tante Hedi angestellt als Haushälterin, Hausmeister und Fahrer. Den Garten nutzten sie zum Anbau von Sargstedter Kartoffeln.
Februar 2003
Februar 2003. Die Zufahrten zu den Garagen waren ebenfalls Kieswege. Die Magnolie beanspruchte viel Platz und verursachte viel Arbeit im Frühling und im Herbst.
März 2004
März 2004. Die Garageneinfahrt war unangenehm steil. Auf dem Kies drehten die Räder durch. Häßlich waren Garage und Unterstand der Nachbarn (links).

Der Sommer 2003 war ein sehr, sehr heisser und trockener Sommer gewesen. Das Ehepaar Hildebrandt ließ den Garten verdursten. Große Teile der Buchsbaumhecken, die 89 Jahre lang überlebt hatten, waren eingegangen. Eine Neuanpflanzung wäre viel zu teuer geworden. Auf keinen Fall wollten wir aber weiteren Buchs opfern. Ein Umpflanzen kam ebenfalls nicht in Frage. Deshalb beschlossen wir, den Garten neu anzulegen, aber die überlebenden Buchsteile so mit einzubeziehen, wie sie noch standen.  

).März 2004
März 2004: Vom Haus her musste durch den Garten ein Kabel verlegt werden, um die Garage und das Gertentor elektrisch betätigen zu können und um den Weg zu beleuchten.
9. März 2004
März 2004. Stromanschluß für das Gartentor
März 2004
März 2004. Stromanschluß für die Gartenleuchte.
April 2004
April 2004. Der Kirschbaum war unrettbar vom Halimasch befallen. Das große Wurzelstück stammt noch von dem sehr großen Kirschbaum, der einst an derselben Stelle stand und ebenfalls eingegangen war.
April 2004
April 2004. Das traurige Ende des Kirschbaums.
April 2004
April 2004. Viele Nachbarn waren zunächst erbost, dass wir die prachtvolle Magnolie fällen liessen. Aber sie störte jedes Konzept und brachte uns, gemessen an einer einzigen Woche Blütenpracht, zu viel Arbeit. Abgesehen davon liebe ich die fleischigen Magnolienblüten ohne grüne Blätter nicht.
April 2004
April 2004. Nur der Fliederstrauch (links) und der Buchs zeugten noch von der Vergangenheit dieses Gartenteils.
April 2004
April 2004. Blick in Richtung Deichelweiherweg.
April 2004
April 2004. Überblick über die neue Gartenfläche.
Garten April 2004, Eibe und Kiefer
April 2004. Holzgarage, Eibe und Kiefer.
Mai 2013, Eibe und Kiefer
Mai 2013. Gleicher Blick 9 Jahre später. Eibe und Kiefer sind noch ordentlich gewachsen!
Mai 2004
Mai 2004. Endlich! Tante Hedi hatte sich nie von "ihrer" Holzgarage trennen wollen, die errichtet worden war, als die Franzosen das Haus nach dem Krieg besetzt hatten. Wir haben das Holzhaus beseitigen lassen und an einen Kindergarten verschenkt.
September 2004
September 2004. Der verbliebene Kiesweg und die Garagenauffahrt sollten gepflastert werden. An der Stelle der alten Holzgarage sollte ein Liegeplatz entstehen.
September 2004
September 2004. Hier wird "ausgekoffert".
September 2004
September 2004. Als Pflastermaterial haben wir uns für den Stein aus Porphyr entschieden, ein purpurfarbiges Vulkangestein mit quarzreicher Zusammensetzung und hohen Anteilen an Feldspaten.
September 2004
September 2004. Das wird einmal der Liegeplatz.
September 2004
September 2004. Die Garage wurde komplett renoviert und bekam ein elektrisch fernbedienbares Tor.
Oktober 2004
Oktober 2004. Die Einfassungen wurden zementiert.
Oktober 2004
Oktober 2004. Mona Löbig war Landschaftsgärtnermeisterin und Pflastermeisterin. Wir hatten sehr gern mit ihr zusammengearbeitet. Leider hat sie sich immer mehr auf die Verbindung von Mensch und Erde konzentriert. Aus Mona Susanne wurde Mona Soreia. Sie arbeitete auf der Basis der Geomantie, der Erdheilung. Als sie mir dann im Juni 2006 schriftlich mitteilte , dass sie von meinen Rosen eine Botschaft erhalten habe, wie ich mich denen gegenüber in Zukunft zu verhalten hätte, war meine Liebe zu Mona Susanne erloschen.
Oktober 2004
Oktober 2004. Noch fehlte eine Idee, wie der Buchsbaumheckenrest in der Mitte in ein Gesamtkonzept einbezogen werden könnte.
Oktober 2004
Oktober 2004. Ausfahrt nicht möglich. Jedenfalls so lange nicht, bis die Regenablaufrinne und die Versickerungsanlage fertiggestellt sind.
Oktober 2004
Oktober 2004. Die Garagenausfahrt ist fertig.
Dezember 2004
Dezember 2004. Weil sich der Boden im Eingangsbereich in der Seminarstraße gesenkt hatte und dadurch die erste Treppenstufe viel zu hoch geworden war, liessen wir das Pflaster entfernen, die Unterlage anheben und das Pflaster Stein um Stein wieder aufbauen.
April 2005
April 2005. Für den Liegeplatz hatten wir einen großen terrakottafarbenen Sonnenschirm angeschafft. Zunächst besaß er einen Fuß, den man mit Sand füllen musste, um ihn zu beschweren. Später haben wir dann einen anderen Fuß direkt im Boden einzementiert. Weil der Schirm mit dem Sandfuß verschoben werden konnte, waren wir in der Lage, den optimalen Ort für den permanenten Fuß zu finden.
Mai 2007
Mai 2007. Der Schirm lässt sich auf verschiedene Weise verstellen, so dass er immer passend ausgerichtet werden kannn. Im Sommer ist der Liegeplatz ein angenehmer kühler Ort, der uns viel Freude macht.
September 2005
September 2005. Die Lösung: Buchsheckenteile mit einer Pergola verbinden!
September 2005
September 2005. Die Garage wurde mit Klematis, Rosen und Gräsern bepflanzt. An die Gerage wurde unser abstrus hässliches "Gesindehäuschen" angebaut. Wir fanden keine bessere Möglichkeit, Liegen und Gartengeräte jederzeit griffbereit aufzubewahren.
September 2005
September 2005. Hier steht der Pergolabesitzer!
Mai 2006
Mai 2006. Der Vorgarten wurde jetzt angelegt und einem ausgetrockneten Wadi nachempfunden.
Mai 2006
Mai 2006. Dreisamsteine aller Größenklassen mussten angekarrt werden.
Mai 2006
Mai 2006. Die Folie verhindert zuverlässig, dass unerwünschte Pflanzen im Wadi wachsen.
Mai 2006
Mai 2006. Der Wadi nimmt Gestalt an.
Mai 2006
Mai 2006. Künstlerische Gestaltung: Mona Susanne Löbig.
Mai 2006
Mai 2006. "Ich saz ûf eime steine..."
Juni 2006
Juni 2006. So blieb der Vorgarten relativ pflegeleicht.
September 2007
September 2007. Auf dem Kiesplatz vor dem Verandafenster ließen wir ein echtes Tessiner Grotto errichten. Den Granit-Gneis und die Kastanienrund-hölzer liessen wir von der Firma Rüegger-Holz aus Uerkheim/AG direkt aus dem Tessin importieren. Die Leute aus dem Aargau haben das gesamte Material aus der Schweiz mitgebracht und haben das Grotto bei uns aufgebaut. Im Bild ist zu sehen, wie die Tischplatte an ihren Ort geschleppt wird.
September 2007
September 2007. Die Schweizer arbeiteten mit höchster Präzision und modernsten Geräten. Dinge, wie z. B. Schnellzement, kauften sie im Freiburger Baumarkt. Sie hätten es für dumm gehalten, so etwas aus der Schweiz mitzubringen.
September 2007
September 2007. Die Haupttragebalken sind nur lose aufgelegt.
September 2007
September 2007. Die Tragestruktur steht.
September 2007
September 2007. Das Grotto steht. Allerdings fehlt noch die Bepflanzung mit Wein.
April 2008
April 2008. Nachdem das Ehepaar Orntner kurz nacheinander verstorben war und der Erbe die Nachbarhaushälfte verkauft hatte, liessen die neuen Besitzer und Bewohner die Garage und den Unterstand abreissen, um Platz für einen Garten zu schaffen.
April 2008
April 2008. Eine neue Aufgabe: den Zaun bepflanzen!
Mai 2008
Mai 2008. Leider war auch der Fliederstrauch eingegangen. Wir ließen ihn durch einen Aprikosenbaum ersetzen.
Juli 2008
Juli 2008. Nacharbeiten im Kiesbett des Vorgartenwadis.
September 2008
September 2008. Das Treppengeländer zum Garten war so oft überpinselt worden und von Rost durchsetzt, dass es zur Sanierung abgesägt und demontiert wurde. So konnte es gründlich sandgestrahlt, grundiert und lackiert werden.
September 2008
September 2008. Ein sehr getragenes Geländer.
Oktober 2008. Vorn und hinten am Haus waren alle Handläufe an Außentreppen aus Gasrohren gefertigt, was erbärmlich aussah!
Oktober 2008
Oktober 2008. Zur Sicherheit ließen wir ein Geländer zum Treppenabgang im Garten anbringen. An den Stufen, die zum Rasen hinunter führen, befindet sich als Handlauf immer noch ein Gasrohr.
=ktober 2008
Oktober 2008. Das sanierte Treppengeländer wird wieder montiert.
Oktober 2008
Oktober 2008. Natürlich sind die Schweißstellen wieder besonders rostempfindlich. Sie mussten daher sorgfältig behandelt werden.
Oktober 2008
Oktober 2008. Außer dem Gitter gegen Absturz ließen wir auch einen Handlauf auf der linken Treppenseite montieren, der das "Gasrohr" auf der rechten Seite ersetzte. Jetzt muss noch die Treppe selbst renoviert werden.
Oktober 2008
Oktober 2008. Auch auf der Seite der Seminarstraße haben wir das erbärmliche Gasrohr durch ein Gitter und einen richtigen Handlauf ersetzt.
Oktober 2008
Oktober 2008. Das Sandsteinwappen fesselte im Garten die Blicke zu stark. Wir ließen es ein wenig unauffälliger anmalen.
Oktober 2008
Oktober 2008. Besser so?
Oktober 2008
Oktober 2008. Auch die Treppe ist wieder wie neu.
Dezember 2008. Am 15.12.2008 wurde das letzte der erbärmlichen Gasrohre ersetzt. Als Geburtstagsgeschenk für mich hat meine Mutter 40% der Kosten für den abgebildeten Handlauf getragen.
Dezember 2008
Dezember 2008. Das Gitter vor dem Fenster am Treppenabgang vom Garten in die Waschküche ließen wir so mit dem Rost verschweißen, dass es Einbrechern erschwert wurde dort einzudringen.
Mai 2009
Mai 2009. Einen Garten kann man nur richtig genießen, wenn es hinreichend Sitzgelegenheiten gibt. Diese IKEA-Bank stand schon in Würenlingen in unserem Garten. Da war sie noch naturfarben.
Mai 2009
Mai 2009. Die Löwenkopfbank ist ausgemachter Ramsch! Die Bretter mussten ausgetauscht werden, passten dann aber immer noch nicht. Sie verbogen sich schon beim ersten Mal draufsetzen ohne zu relaxieren. Das mitgelieferte Kissen ist mehr wert als die ganze Bank.
Mai 2009
Mai 2009. Wenn das Zusammenklappen ohne Maschinenkraft möglich wäre, könnte man diese Bank eine Klappbank nennen, als die sie angepriesen wurde.
Juli 2009
Juli 2009. Um das Grotto gemütlicher zu gestalten und als Sichtblende zum Garten des Nachbarn, ließen wir einen Zaun aus Granit-Stelen und Föhrenholzbrettern errichten.
Juli 2009
Juli 2009. Das Errichten einer Granit-Stele erfordert vier starke Männer.
Juli 2009
Juli 2009. Alles im Lot und im Wasser.
Juli 2009
Juli 2009. Der Zaun muss so beschaffen sein, dass er errichtet und repariert werden kann, ohne dass das Nachbargrundstück betreten werden muss.
Juli 2009
Juli 2009. Das Föhrenholz wird nach relativ kurzer Zeit silbergrau. Es ist dann gegen Verwitterung geschützt.
Juli 2009
Juli 2009. Die Erstellung der Wand war recht aufwändig. Wir wollten sie nicht missen.
Juli 2009
Juli 2009. Wir haben den neuen Zaun mit Rosen bepflanzt.
August 2009
August 2009. Eine der lohnendsten Investitionen in den Garten war die Anschaffung des HUSQVARNA AUTOMOWER 230 ACX, von uns "Rasimir" genannt. Rasimir arbeitet vollautomatisch nach einer ausgeklügelten fuzzy logic. Er fährt von selbst in seine Ladestation, um die Batterien aufzuladen, hält einen progrmmierbaren Zeitplan ein, umgeht Hindernisse und variiert seine Schneidemethodik je nach Rasenbeschaffenheit. Das abrasierte Gras lässt er liegen. Der Rasen gedeiht dadurch sehr gut. Außerdem macht es sehr viel Spaß, Rasimir bei der Arbeit zuzuschauen.
August 2009
August 2009. Rasimir braucht eine Induktionsschleife zur geometrischen Begrenzung seines Arbeitsbereiches. Demzufolge musste eine zusammenhängende Drahtschleife im Boden versenkt werden. Im lockeren Boden besorgt das ein kleines Maschinchen.
August 2009
August 2009. Wenn es steinig wird, sind andere Methoden angesagt.
August 2009
August 2009. Sebstverständlich macht es Rasimir nichts aus, über Pflastersteine zu fahren.
August 2009
August 2009. Um Gegenstände herum, die Rasimir nicht rammen soll, werden Induktionsinseln gebildet.
August 2009
August 2009. Das ist Rasimirs Park- und Ladestation. Sie wird später noch mit einem Kunststoffhäuschen gegen Wind und Wetter geschützt. Wir sind mit Rasimir sehr zufrieden. Er stellt eine wichtige Hilfe dar in Anbetracht der großen Rasenflächen.
März 2011
März 2011. Am 23.3.2011 wurde mit der Errichtung eines Brunnens im Garten begonnen. Eine umfangreiche Reportage über unsere Erfahrungen mit dem Brunnenbau sind in der Reportage "Brunnen" auf einer eigenen Seite wiedergegeben.
Juni 2012
Juni 2012. Fertigestellt werden konnte unser Kassandra-Brunnen erst am 23. Juni 2012.
Juni 2011
Juni 2011. Im Zuge des Brunnenbaus wurde auch ein überaus "wertvolles" Stromverteilerhäuschen installiert, an dem man Strom für verschiedene mobile Gartengeräte beziehen kann. Auch Rasimirs Strombedürfnisse werden in dem Häuschen gestillt, ebenso wie die fernschaltbare Versorgung der Umwälzpumpe von Kassandra.
April 2011. Schon wieder ist auf demselben Gartenstück ein Baum eingegangen. Diesmal hat es den Aprikosenbaum erwischt, von dem wir nur eine einzige brauchbare Ernte geschenkt bekamen. Wir haben ihn durch einen Mirabellenbaum ersetzt. Die relativ großen Bäume sind sehr kostspielig, aber wir wollten in unserem Alter nicht mehr jungen Setzlingen zusehen, wie sie sich entwickeln. Altersungeduld!
April 2011
April 2011. Die "Inselschleife" schützt den neuen Baum vor Rasimirs Attaken.
April 2011
April 2011. Aufrecht soll das Bäumchen stehen.
Juli 2011
Juli 2011. Sturm und übermäßig viele Früchte hatten einen der Hauptäste unseres Wildpflaumenbaumes mit gelben Pflaumen brechen lassen.
Juli 2011
Juli 2011. Obwohl der Baum uns gehört, brauchte der Gärtner doch eine Genehmigung von der Stadt, um eingreifen zu dürfen.
Juli 2011
Juli 2011. Die Gartenausfahrt musste auch wieder eine minimale lichte Höhe aufweisen.
April 2013
April 2013. Die uralten Pflaumenbäume sind in jedem Jahr die ersten, die in voller Blüte stehen. Nur tragen wollen sie nicht jedes Jahr. Links über der Einfahrt ist der Baum mit gelben Früchten. Der hohe rechte Baum trägt blaue Früchtchen, die sich wunderbar zu Gelee verarbeiten lassen.
April 2013
April 2013. Rasimirs Betätigungsfeld wurde am äußeren Rand des Liegeplatzes verkleinert, damit er nicht unsere tönerne Eule gefährden kann.
April 2013
April 2013. Das ist die Demarkationslinie für den von rechts kommenden Rasimir.
April 2013
April 2013. Für unsere Eule "Frau Kesselhut" wird hier das Fundament vorbereitet.
April 2013
April 2013. Das Rohr wird noch auf das richtige Maß gekürzt und mit Beton gefüllt.
April 2013
April 2013. Das ist Frau Kesselhut in ihrer ganzen Schönheit. Immer wenn sie fotografiert wird, reisst sie ihre Augen auf wie γλαυκῶπις Ἀθήνη. Eine Reportage über unsere Eule von der ersten Idee bis zur künstlerischen Ausführung als Unikat findet man auf der Seite "unsere Eule".
April 2013
April 2013. Eine unangenehme Sache bei uns in der Gegend ist die Aussaht von Hirse durch die Vögel. Hirse ist dem Gras verwandt und kann daher nicht mit Gift vernichtet werden. Wir hatten uns entschlossen, die Hirse auszugraben und Rasen in neuer Erde anzusähen.
Mai 2013
Mai 2013. Das Dach des häßlichen "Gesindehäuschens" war durchfeuchtet und morsch geworden. Schweren Herzens entschlossen wir uns, ein komplett neues Dach anbringen zu lassen, das fast dreimal so viel kostete wie seinerzeit das ganze Häuschen. Damit bleibt es uns noch einige Jahre erhalten.
Mai 2013
Mai 2013. Wir ließen auch das Dach der Garage reinigen. Am Gesindehäuschen wurde eine nach hinten abfallende Rinne angebracht, über die das Regenwasser von beiden angrenzenden Dächern ablaufen kann, ohne - wie bisher - die Garagenwand zu befeuchten. Man beachte die vor Teerspritzern geschützte Eule!
Mai 2013
Mai 2013. Für diese Arbeiten mussten die Äste der Eibe sorgsam zurückgebunden werden um zu verhindern, dass der Baum in Flammen aufging.

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